Workflows & Fristen

Damit ein Arbeitsschritt sauber in den nächsten übergeht.

Wir verbinden Ihre bestehenden Systeme, bilden Freigaben und Übergaben ab und automatisieren Wiedervorlagen. Beim Fristenmanagement unterstützt das System, und zwar nachvollziehbar.

In Kürze
  • Workflow-Automatisierung kann Kanzleisoftware, Outlook, SharePoint und Buchhaltung verbinden, soweit die Systeme es zulassen. Das prüfen wir im Einzelfall. Übergaben, Freigaben und Wiedervorlagen laufen dann automatisch und nicht mehr händisch.
  • Beim Fristenmanagement unterstützt das System mit Erinnerungen, Eskalationen und einem Überblick über offene Vorgänge. Die Verantwortung für Fristen bleibt bei der Kanzlei.
  • Offene Standards und On-Premise-Betrieb verringern das Risiko eines Vendor-Lock-ins. Die Kanzleisoftware (z. B. ADVOKAT) bleibt das führende System.

Das Problem

Prozesse leben in Köpfen und Excel-Listen.

Zwischen Kanzleisoftware, Outlook, SharePoint und Buchhaltung wird händisch übergeben. Für jeden Schritt muss jemand daran denken, ihn zu erledigen. Und jede Excel-Liste ist nur so aktuell, wie sie zuletzt gepflegt wurde. Das kostet Zeit, und an den Übergängen geht leicht etwas verloren.

So funktioniert es

Automatisierung, die Ihre Systeme verbindet.

Mandatsannahme

Anfrage, Kollisionsprüfung, Anlage: Jeder Schritt folgt in fester Reihenfolge auf den vorigen.

Freigabe-Workflows

Dokumente und Vorgänge gehen an die richtige Stelle, und jeder Schritt ist dokumentiert.

Wiedervorlagen

Erinnerungen und Eskalationen kommen automatisch. Niemand muss dafür eine Liste durchgehen.

Dokumentenübergabe

Unterlagen kommen geordnet und einheitlich benannt zur Aktenablage. Kopieren und Einfügen fällt weg.

Arbeiten Sie mit ADVOKAT oder einer anderen Kanzleisoftware, bleibt diese das führende System. Die Automatisierung kümmert sich um das, was davor und danach passiert.

Fristen

Was das System bei Fristen leistet und was nicht.

Automatisierung kann helfen, Fristen besser im Blick zu behalten. Das System erinnert rechtzeitig, eskaliert, wenn eine Frist näher rückt, und zeigt, welche Vorgänge noch offen sind.

Wichtig: Die Verantwortung für Fristen bleibt bei der Kanzlei. Unsere Systeme unterstützen die Fristenkontrolle. Sie übernehmen sie nicht und ersetzen auch die kanzleiinterne Fristenwahrung nicht.

Technik

Wir setzen auf offene Standards und On-Premise-Betrieb. Das verringert das Risiko eines Vendor-Lock-ins, und Sie behalten die Hoheit über Ihre Prozesse und Daten.

Häufige Fragen

Fragen zu Workflows & Fristen

Übernimmt die Software die Fristenwahrung?

Nein. Sie unterstützt die Fristenkontrolle mit Erinnerungen, Eskalationen und einem Überblick über offene Vorgänge. Die Verantwortung für Fristen bleibt bei der Kanzlei, also bei den zuständigen Personen und Ihrer Fristenführung.

Verbindet ihr auch Buchhaltung, SharePoint oder andere Systeme?

Das prüfen wir im Einzelfall, bevor Sie ein Angebot bekommen. Gibt es eine Schnittstelle, können wir darüber anbinden. Gibt es keine, können Exporte oder eine strukturierte Ablage ein Weg sein. Was möglich ist, hängt davon ab, was Ihre Installation hergibt.

Entsteht dadurch ein Vendor-Lock-in?

Wir halten dieses Risiko bewusst klein. Wir arbeiten mit offenen Standards, betreiben die Systeme On-Premise und dokumentieren die Abläufe. So behalten Sie die Hoheit über Ihre Prozesse und Daten.

Bleibt unsere Kanzleisoftware das führende System?

Ja. Für Akten, Erfassung und Fristen bleibt Ihre Kanzleisoftware maßgeblich. Die Automatisierung kümmert sich um das, was davor und danach passiert.

Mehr zu Datenhaltung und Sicherheit: DSGVO & Sicherheit → Als Bausteine in einem Workflow passen gut dazu die Dokumentenautomatisierung und die E-Mail-Automatisierung.

Wo brechen Ihre Prozesse zwischen Systemen?

Im Erstgespräch gehen wir Ihre Abläufe gemeinsam durch und schauen, welche Übergaben sich automatisieren lassen.